MJ

Vierzehn Mal Nummer 1 der US-Single Charts. Der höchstdotierte Plattenvertrag in der Musikgeschichte (1991). Die meisten Nummer 1 Hits eines Albums („Bad“ – fünf Singles). Die meisten Alben von Null auf 1. Die erfolgreichste Konzertserie der Welt – 1988 Wembley Stadion London, 540.000 Zuschauer – Rekord! Meistverkaufteste Videocassette der Welt (1983). Höchstbezahltester Prominenter für Werbespots (Pepsi, 12 Millionen Dollar). Künstler mit den teuersten Videoclips aller Zeiten. Der „erfolgreichste Unterhaltungskünstler aller Zeiten“ (Guinness Buch) ist im Alter von 50 Jahren gestorben…

Michael Jackson, ruhe in Frieden.

Im Gedenken an den King Of Pop stellen wir Euch eine Special-Themenliste im flatster-Client zur Verfügung, welche viele seiner Hits beinhaltet. Diese Liste ist für alle flatster-User (Top20free-, Prepaid-, Basic- und natürlich Max-Accounts) in den kommenden Tagen aufrufbar. Klicke einfach auf “Top Charts” und dort auf den entsprechenden Link zu dieser ‘In Memoriam’-Themenliste.

Vor ca. 4 Monaten vermeldete Achim Berg vom Bundesverband Bitkom einen „Rekordumsatz bei den Musikdownloads“ (Internetworld.de vom 20.2.2009). Dem Internet sei Dank. Und nun das: Das böse Internet ist schuld an der Absage der Musikmesse Popkomm, dem wichtigsten Branchentreffen der Musikindustrie in Deutschland.

Was ist das für eine Augenwischerei!?!

Nun wissen wir, Erfolgsmeldungen gehören zur Geschäftspolitik. Die Realität sieht anders aus. Jedoch, die Rückschlüsse und die Konsequenzen die die Musikindustrie aus den Realitäten zieht sind von Grund auf falsch. Die Musikindustrie sendet also ein letztes SOS-Signal an die Politik. Sie setzt damit konsequent Ihren Weg fort, dem sinkenden Profit der Major-Labels, mit dem Hilferuf nach dem Gesetzgeber zu begegnen. Dieser sollte doch endlich dafür sorgen, dass die alten Geschäftsideen, und die früher so wunderbar sprudelnden Geldquellen bitte per Gesetz wieder abgesichert werden. Man stelle sich vor, andere Branchen hätten sich solche Positionen in der Vergangenheit zu eigen gemacht. Branchen, die durch den Einzug der Digitalisierung und des Internets in den letzten Jahren massiv gelitten haben und gezwungen waren, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Viele mussten aus eigener Kraft, durch Kreativität und neuen Ideen für ihr Überleben sorgen, oder sie sind einen einsamen Tod gestorben.

Nicht so die Musikindustrie.

Da besitzen doch tatsächlich die Menschen die Unverschämtheit, neu definierte Technologien, neue Produktionswege und Bezugsquellen zu nutzen. Das kann doch nicht sein, das passt mir nicht. Wenn schon, dann aber bitte mit Einschränkungen, so dass mein Profit erhalten bleibt. Also Politiker, werdet endlich aktiv und erlasst ein Gesetz das mir passt. Schließlich werdet ihr doch seit Jahren von unseren Lobbyisten, den sogenannten Experten beraten, damit ihr einen guten Job machen könnt. Und schließlich machen wir das ganze doch nur, um die Rechte der Künstler zu wahren, damit diese überleben können.

earbuds

Es scheint an der Zeit, einige Dinge der von der Musikindustrie suggerierten Leidensgeschichte ins rechte Licht zu rücken. Vor einigen Jahren hatte ein Science-Fiction-Autor auf einem Zukunftskongreß vorhergesagt, Musik werde wie Wasser aus dem Wasserhahn kommen. Heute müssen wir feststellen: Er hatte recht!

Musik wird heute größtenteils kostenlos aus dem Internet geladen oder aufgenommen. Geschätzt 80 % des „Musikbedarfs“ wird durch illegale Internet Downloads oder analoge Aufnahmen gedeckt. Ob wir damit einverstanden sind oder nicht, Musik ist heute ein frei zugängliches Gut. Wann sind wir bereit das endlich zu akzeptieren? Immer wenn die Musikindustrie mit Getöse das Abschalten eines illegalen Servers im Internet feiert, werden am gleichen Tag 2 andere Server mit den gleichen Funktionen auf diesem Planeten installiert. Das Internet ist grenzübergreifend, es ist da und kein Mensch wird es abschalten wollen oder können. Und: kein Gesetzgeber wird die damit verbundenen Bezugsquellen für Musik per Gesetz jemals verhindern können. Es hat in den letzten Jahren nicht funktioniert und wird auch in Zukunft scheitern. Die Musikindustrie feiert bescheidene Zuwachsraten bei den bezahlten Musik-Downloads als Erfolg der strafrechtlichen Verfolgung von illegalen Musik-Downloadern.

Nur damit wir wissen wovon wir sprechen:

40 Millionen bezahlten Musikdownloads in 2008, stehen geschätzt über 3.000.000.000 illegale Downloads oder analoge Musikaufnahmen gegenüber. Traditionelle Musikdownloads sind ein gescheitertes Geschäftsmodell, an dem vor allem Payment-Abwickler und die Labels verdienen. Der Künstler selbst erhält wenn überhaupt den kleinsten Teil der Download-Gebühren.

Der Science-Fiction-Autor hatte also Recht. Er hatte jedoch nicht bedacht, dass die Musikindustrie nicht auf veränderte Rahmenbedingungen reagiert, sondern aufgrund fehlendem Zukunftsdenken beharrlich versucht, alte „Claims“ zu bewahren, um somit solange wie möglich maximalen Profit unter Zuhilfenahme von Lobbyisten und Gesetzgebung einerseits zu sichern, andererseits aber den für sie selbst notwendigen Wandel verschläft.

Dies scheint nachvollziehbar, da die so genannten Major-Labels nicht von Managern mit Kunstsachverstand geführt werden, sondern von rein Profit orientierten Betriebswirtschaftlern. Sie leben in Ihrer eigenen betriebswirtschaftlichen Welt. Entweder Musik-Liebhaber nutzen brav teure Musik-Downloadshops, oder sie machen sich strafbar und werden kriminalisiert. Schwarz/weiß. Nur keine Gedanken machen, ob es andere Wege gibt, das Problem zu lösen.

Wie sieht die Problematik denn aus?

Früher haben wir uns 1 LP gekauft und haben Sie 6 Monate angehört und uns daran erfreut. Wir waren begeistert. Es war Qualität und etwas einzigartiges. Heute produzieren die Musikexperten (Bohlen und Co. sei Dank) und im Gefolge die Major Labels alle 14 Tage einen neuen Superstar und es wird U-Musik (minderwertige Unterhaltungsmusik) am Computer per Fließband generiert. Liebe Teenager kauft, kauft, kauft, damit es in unserer Kasse klingelt. Jeder Song kostet doch nur 1 €. Musik war noch nie so billig wie heute. Uns interessiert nicht, wie du das von deinen 20 € Taschengeld bezahlen kannst, aber wir warnen dich, wenn du nicht bezahlst machst du dich strafbar und wir kriegen dich.

Music in Chains

Und schließlich haben wir doch erst kürzlich den DRM-Schutz fallen gelassen und es gibt noch andere tolle Bezugsquellen. Napster z.B., da kannst du gegen eine monatliche Gebühr soviel Musik downloaden wie du willst. Du musst nur jeden Monat bezahlen, damit du die Musik hörst. Wenn nicht, dann ist es vorbei. Du hast die Musik nur gemietet. Und jetzt werden wir noch in Verbindung mit den Internet-Providern Pauschallösungen anbieten. Du musst jeden Monat mehr bezahlen. Wenn nicht kann es allerdings sein, dass du nicht mehr ins Internet darfst. Und wir wissen auch nicht, ob du Musik von allen Künstlern bekommst und das Angebot von allen Internet-Providern überhaupt übernommen wird. Na ja ist auch egal, auf jeden Fall musst Du für Musik aus dem Internet bezahlen. Die Konsequenz dieser chaotischen Geschäftspolitik ist, dass vor allem Jugendliche hierdurch konsequent in die Illegalität getrieben werden. Welch ein Wunder, welch eine Überraschung.

Und wie reagiert die Musikindustrie …

Man schreit nach der Politik und erteilt Rechtsanwälten wie den Super-Abmahner RA Rasch aus Hamburg ein Pauschalmandat. Der verfolgt Kids wie zu Zeiten der Hexenverbrennung und stellt überraschten Eltern Abmahnungen, natürlich verbunden mit einem Kostenbescheid über einige Hundert € zu. Welch ein Geschäftsmodell. Da klingelt’s in der Kasse von Anwalt Rasch. Das war`s dann von Seiten der Musikindustrie.

Fazit:

Das Festhalten der Musik-Industrie an traditionellen, realistisch nicht durchsetzbaren Geschäftsmodellen, ist der größte Hemmschuh um eine praktikable Lösung zu finden. Wie wäre es denn mit einer anderen Herangehensweise an diese Problematik. Wir sollten endlich akzeptieren:

1. Konsumenten werden immer kostenlose Bezugsquellen für kopierbare Produkte im Internet nutzen, solange es sie gibt. Es wird sie immer geben.

2. Musik-Aufnahmen sind verfügbar wie Wasser, sind aber auch genauso interessant wie Wasser. D.h. Musik-Aufnahmen im Internet haben für Musik-Liebhaber eine geringe Wertigkeit. Ihnen fehlt die Einzigartigkeit, das Spannende. Sie sind eben Wasser und dienen in erster Linie für Handy oder MP3-Player.

3. Dieses Wasser, also die kopierbaren Musik-Aufnahmen, erfüllen andere wesentliche Zwecke. Sie erhöhen den Bekanntheitsgrad der Künstler, steigern den Kaufanreiz für nicht kopierbare Produkte, wie z.B. interessante teure Musik-Kompilationen oder nMerchandise-Artikel und motivieren zum Besuch von Live-Events.

Und deshalb wird die Zukunft so aussehen…..

Im Internet wird nicht für Musikaufnahmen selbst bezahlt, sondern für damit verbundene Services und für nicht kopierbare Produkte wie z.B. redaktionell laufend gepflegte Musik-Vorschlagslisten, Empfehlungen aufgrund Hörgewohnheiten, Konzerthinweise (Restticketvermarktung), einfache Suchfunktionen, Integration von Fan-Shops und CD-Shops. „Time-Saving“, Mehrwerte und Bedienerfreundlichkeit sind hier die Zauberworte. Für solche Services und Mehrwerte sind Musik-Liebhaber bereit, Monat für Monat eine geringe, verschmerzbare Gebühr zu bezahlen. Bei entsprechender Vermarktung solcher Businessmodelle, würde die Musikindustrie im Übrigen in Summe ein vielfaches von dem erlösen, was sie heute so vehement bejammert. Auch Künstler werden selbständiger. Sie sind zunehmend nicht mehr bereit die absolute Abhängigkeit der Verträge mit Major-Labels zu akzeptieren. Künstler müssen in diesen Verträgen „ihre Seele verkaufen“, sämtliche Rechte an Musik und Merchandise-Artikeln abgeben und Musik nach den Vorgaben der Labels auf den Markt bringen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die immer wieder betonten umfangreichen Leistungen der Major-Labels den Künstlern nur gestundet werden. Bevor die Künstler 1 € sehen, müssen sie sämtliche Leistungen aus den ersten Einahmen zunächst 100 % zurück erstatten.

100 Euro

Ein Großteil der Einnahmen (in Deutschland GEMA/GVL) sind nicht eindeutig einem Künstler zuzuordnen. Beispiele: Bei Kauf eines PCs, eines MP3-Players, eines DVD-Brenners, eines CD-Rohlings, etc. entrichtet der Käufer mit dem Kaufpreis eine sog. Pauschalvergütung, die die Hardware-Hersteller an die Musik-Industrie abführen. In Deutschland immerhin ein 3-stelliger Millionenbetrag. Oder, die GEMA erhält von Discotheken, Fitness-Studios, Festzeltbetreibern, etc. Pauschalbeträge. Diese Einnahmen werden aufgrund der Chart-Platzierungen errechneten Schlüsseln verteilt. Die TopCharts jedoch werden durch die Musikindustrie gesteuert und manipuliert.

Folge: Wenige Künstler erhalten viel Geld, viele Künstler erhalten wenig oder gar kein Geld.

Künstler werden mit freien Produzenten zusammen arbeiten und verschaffen sich über das Internet ihre eigene Publicity. Sorgen so dafür, dass sie direkter und gerecht für Ihre Leistungen entlohnt werden. Die Major-Labels werden Ihre eigene Position radikal überdenken und sich von einigen satten, rein betriebswirtschaftlich denkenden Managern befreien müssen. Konzentration auf Konzert-Management, Merchandising, nicht kopierbare physische Produkte und vor allem Mehrwerte rund um Musik-Aufnahmen, also die Bereitstellung von Wein und Sekt (um im Bild zu bleiben) sind künftig die Aufgaben dieser Unternehmen. Keine Angst, Musik-Fans wollen nicht immer nur Wasser trinken, d.h. Musik über MP3-Player hören.

Welche Rolle spielt flatster?

Redaktionell regelmäßig aktualisierte Musik-Vorschlagslisten machen die aufwendige Suche im weiten Internet überflüssig. Das spart Zeit und der Konsument erhält immer wieder interessante Vorschläge. Diese Songs kann er sich wünschen und analog (wie früher mit dem Kasetten-Recorder) von Internet-Radios aufnehmen und wenn er möchte, als MP3 abspeichern. Der geringe Qualitätsverlust ist bei Einsatz auf dem Handy oder MP3-Player kein Problem. Der Konsument bezahlt hierbei eine erschwingliche Gebühr (Taschengeldpreis) nicht für die Musikaufnahme selbst, sondern für die redaktionelle Arbeit und für die Vermittlung zwischen Internet-Radio und seinem PC, also für einen Service der ihm Zeit spart und Bedienkomfort bietet.

Flatty

flatster ist ein Geschäftsmodell, dass seit fast 3 Jahren erfolgreich am Markt umgesetzt wird und sich steigender Beliebtheit erfreut. Es bleibt zu hoffen, dass die Musikindustrie neue Wege einschlägt, dabei den „Krieg“ mit den bösen Musik-Liebhabern beendet, sich auf praktikable, den veränderten Rahmenbedingungen angepasste Geschäftsmodelle konzentriert und diese in ihr Portfolio übernimmt. flatster könnte hierbei als eine sinnvolle Ergänzung zu sofort verfügbaren, aber teuren Downloads gesehen werden. Man könnte darüber nachdenken. Man könnte! Aber noch scheint für die Musikindustrie der Gang zum Gesetzgeber der bessere, weil einfachere Weg, zu sein.

Sorry liebe Musikindustrie, aber eure Vorgehensweise ist von vorgestern.

Bester Gruß,

Christian Heinicke
flatster GmbH Düsseldorf

Viele weitere interessante und hörenswerte Themenmusik-Sammlungen haben in den letzten Wochen den Weg in den flatster-Client gefunden. Immerhin sind es nun schon über 100 Themenmusiklisten, was durchaus ein kleiner Grund ist, um zu feiern.

Themenmusik: Über 100 Listen

Neue Listen: Die Themenmusik “In Memory Of…” beschäftigt sich thematisch mit verstorbenen Künstlern (Kurt Cobain, Jimi Hendrix, Frank Zappa, uvm.). “Song Contest” ist eine kleine Retrospektive auf vergangene und aktuelle Eurovisions-Teilnehmer. “Duos” und “Double And Tripple” sind Themenlisten, die eigentlich keiner Erklärung bedürfen, oder? :-) … mit “Wedding Bells” (die 100. Liste übrigens im flatster-Client!) und “Sugar & Honey” runden wir die Zweisamkeiten ab und werden in den kommenden Wochen sicher die ein oder andere neue Liste zu interessanten Themen im flatster-Client vorstellen.

Jede Woche kommt ein weiteres Thema mit Musikvorschlägen in der flatster MAX Edition hinzu. Alle vorgeschlagenen Tracks können im flatster-Client eingesehen und dort in die Musikfindemaschine / Wunschliste abgelegt werden. Mit der Musikfindemaschine flatster kannst du Lieblingsmusik wünschen, hörst sie und kannst diese als frei verfügbares MP3-File abspeichern (siehe AGB).

Wie auch im vergangenen Jahr steht der Sommer u.a. im Zeichen von Pasta und Pizza - der deutschlandweit mit 150 Stores vertretene Pizza-Service “Hallo Pizza” und die Musikfindemaschine flatster.com kooperieren auch dieses Jahr - “Love Peace & Pizza - FLOWER POWER” heisst das Motto der Aktion, die noch bis 27.07.2008 mit tollen Angeboten lockt.

Love, Peace and Pizza - Flower Power

Jeder Kunde, der eines der schmackhaften Hallo Pizza Flower Power Angebote bestellt, erhält bei der Lieferung eine Musik-Card mit einem flatster Gutschein Code. Mit der Hallo Pizza Code-Karte einfach auf www.flatster.com/hallopizza registrieren und 10 Flower Power Hits hören, aufnehmen & 100% als MP3 behalten. Jetzt ganz einfach mit Mailadresse registrieren und flatstern! Alle Infos zu dieser Aktion gibt´s auch unter hallopizza.de. Wir wünschen ‘guten Appetit’.

Bunt vor allem deshalb, weil der neue kalifornische Schlagzeuger Steve Forrest ordentlich Farbe mit seinen Tatoos ins Spiel bringt, zumindest wenn er das T-Shirt auszieht. Mancher alte Placebo Fan wird überrascht sein, da man doch vom ehemaligen Drummer Steve Hewitt mehr Zurückhaltung gewohnt war. Nun gut, zumindest die Damenwelt wird entzückt sein, da durchaus ansehnlich und neues muss nicht immer schlecht sein. Trommeln kann er gut und mit Inbrunst. So ist sie, die aktuelle Besetzung mit Brian Molko und Stefan Olsdal einem Stamm-Trio wie eh und je, jedoch hört man wie immer wesentlich mehr und das macht Placebo aus.
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Ab sofort kostengünstig und einfach die Wunschmusik tanken! Ab sofort bietet die Lekkerland AG mit dem Prepaid-Service “Electronic Value” (e-va) auch flatster PREPAID Musik-Codes über die in Tankstellen und Kiosken installierten Terminals zum Kauf an. flatster PREPAID ist da!

Musik tanken!

Das bedeutet: Kein Abo, kein Vertrag, keine Abgabe von persönlichen Daten. Damit steht neben den bekannten Abo-Tarifen im flatster-Shop, vor allem für Jugendliche eine einfache und kostengünstige Alternative mit voller Kostenkontrolle zur Verfügung. Wir sind dem Wunsch vieler Interessenten nach Anonymität, Kostenkontrolle und freier Musikauswahl nachgekommen. Vor allem für Jugendliche, die bisher illegale Tauschbörsen zur Musik-Beschaffung genutzt haben, bietet flatster nun mit PREPAID die ideale Plattform um sich topaktuelle Chart-Hits oder ausgefallenere Songs zu wünschen.

Hier alle Infos zu flatster PREPAID: www.flatster.com/prepaid

Ähnlich wie bei Handy-Aufladungen können Musikliebhaber nun den Zugang zum flatster Dienst in Form von Berechtigungscodes kaufen. Zur Nutzung des neuen Angebots flatster PREPAID ist lediglich die einmalige Registrierung mit E-Mailadresse notwendig. Da KEIN Abo und KEIN Vertrag zustande kommt, müssen KEINE persönlichen Daten eingegeben werden. Der Jugendliche muss also nicht Mama oder Papa nach Konto- oder Kreditkartendaten fragen… und wer zunächst mal testen will, kann nach der E-Mail Registrierung darüber hinaus den kostenlosen flatster-Service “Top20free” nutzen.

Wo kann man flatster PREPAID Codes kaufen?

An fast allen Tankstellen (AGIP, ESSO, Westfalen, JET, AVIA, OMV, freien Tankstellen), vielen Kiosken und Convinience Shops. Genaue Adressen der Verkaufsstellen unter www.flatster.com/prepaid über den Button “Stationfinder starten”

Welche PREPAID-Code Varianten gibt es?

Codetyp 1:
1 Monat flatster BASIC, wöchentlich aktualisierte flatster Top 100 Charts und alle 3 Tage eine Album-Neuvorstellung

Codetyp 2:
12 Monate flatster BASIC - 1 Jahr lang die TopCharts und Top Alben

Codetyp 3:
30 frei wählbare Musikwünsche aus allen flatster Songlisten und der freien Suche

flatster PREPAID Codes sind 2 Jahre nach Kauf einlösbar und frei kombinierbar. Bei Eingabe mehrerer PREPAID-Codes verlängert sich die Laufzeit bzw. eröht sich die Anzahl der freien Musikwünsche.

Und so funktioniert´s:

- flatster PREPAID Code in Verkaufsstelle an der Kasse kaufen
- Auf www.flatster.com/prepaid einfach danach mit E-Mailadresse registrieren
- flatster Software installieren
- Berechtigungs-Code vom Kassenbon in den Software-Client eingeben
- Musik wünschen - einfacher geht´s nicht, oder?

Die Musik von Archive zu beschreiben stellt eine grosse Herausforderung dar. Das Musikkollektiv pendelt zwischen Elektronik- und progressiven Rock, akustischem Songwriting und sphärischen Klangwelten. Das neue Album “Controlling Crowds” lebt wieder einmal von Archivetypischer Dynamik und besticht durch vielschichtige Verwendung von unterschiedlichsten und aufregenden Sounds. Archive unterlassen typische Mainstreamprozeduren, wie z.B wiederkehrende Refrains, sind aber durchaus in der Lage, Hörgewohnheiten zu verändern und Genreschranken zu überwinden. Sicherlich kein Album für “nebenbei”. Das Mikro teilen sich wie schon seit “lights” 3 Sänger und Maria Q. Auch dadurch wirkt jeder Song sehr eigenständig, ohne aber aus dem Gesamtwerk auszubrechen. Ein Konzeptalbum vom Feinsten.

Mehr Themenmusik seit April: Für alle MAX-User von flatster steht diese musikalische Rubrik im Software-Client zur Verfügung. Thematisch sortierte Musikvorschläge für Eure Musikwunschliste! “Singing Actors” nimmt sich einer Auswahl singender Schauspielerinnen und Schauspieler an - manche sind euch vielleicht bewusst, andere nicht. Einfach überraschen lassen. Mit “Traffic Jam” und “Fat Burning Songs” sind wieder zwei fast selbsterklärende Musikthemen dabei, “Spring Cleaning” ist klassische ‘Putzmusik’, wie deine Tante vielleicht sagen würde. Mit “Down Under” widmet sich die flatster Musikredaktion der musikalischen Einflüsse aus Australien.

Themenmusik bei flatster

Jede Woche kommt ein weiteres Thema mit Musikvorschlägen in der flatster MAX Edition hinzu. Alle vorgeschlagenen Tracks können im flatster-Client eingesehen und dort in die Musikfindemaschine / Wunschliste abgelegt werden. Mit der Musikfindemaschine flatster kannst du Lieblingsmusik wünschen, hörst sie und kannst diese als frei verfügbares MP3-File abspeichern (siehe AGB).

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