AVOID-A-VOID

Mit „Abyss Desires“ legen Rico und Falo ihr Debüt-Album unter dem Projektnamen AVOID-A-VOID vor, wenngleich sie mit anderen Bands (z.B. Silvery & Gallery Of Fear) schon seit Jahren musikalisch aktiv waren. Das vorliegende Album spiegelt eine über 10 Jahre alte Entwicklungsphase wider, die aber erst jetzt in Form der 12 Songs zu einer Reife gelangt ist, die den Vergleich mit anderen Szene-Bands nicht zu scheuen braucht. So besticht „Abyss Desires“ durch ausgefeilte elektronische Arrangements, die gekonnt Retro-Sounds, EBM bis mid-Tempo Rythmen und atmosphärische Klangbilder zusammenführen und mit Falo’s Gesang sowie hintergründig bis ironischen Texten eine homogene Symbiose bilden.

Vergleiche zu Depeche Mode, Camouflage und De/Vision sind durchaus angebracht, vermögen jedoch nicht die Eigenständigkeit von Avoid-A-Void in Frage zu stellen. Man merkt den Kompositionen an, dass sie mit einer gewissen Gelassenheit umgesetzt wurden, ohne auf jeden aktuellen Trend aufspringen zu müssen. Dass dabei sowohl straighte tanzflächentaugliche Titel wie „Deja Vu“, wunderschön melancholische Electro-Pop-Songs wie „A Hell Of Heaven“ als auch treibende Future-Pop Songs wie „Ignorant“ oder „If We Were One“ auf diesem Album ihren Platz im Gesamtkonzept finden, zeigt, dass der Band mit „Abyss Desires“ einfach eine runde Electro-Pop Scheibe gelungen ist.

AVOID-A-VOID - unser aktueller “New On Air (NOA)”-Tipp bei flatster.

Auch in den letzten Wochen stellte die flatster Musikredaktion verschiedene interessante Musikthemen zusammen. “Voices” repräsentiert verschiedene Songvorschläge von ATB bis Ultravox, die sich mit Stimmen beschäftigen. Und was läge näher, als gleich eine weitere Eigenschaft des Mundes hervorzuheben: “Kiss Kiss Kiss” bringt alle Kuss-Songs zusammen, die in eine Vorschlagsliste passen. “Lost and Found” widmet sich hingegen den verloren gegangenen und gefundenen Dingen des Lebens, während “Irish Stew” Euch in den letzten Wochen auf die grüne Insel und ihrer Musik entführte. Mit “Netherland Bands” beleuchteten wir ausführlich die Musikszene unserer holländischen Nachbarn - alles in allem sicher gute Musik, die Euch in den Themenmusiklisten erwartete - “Musica Bonita”, das Thema der letzten Woche, bringt dies gewiss zum Ausdruck.

Jede Woche kommt ein weiteres Thema mit Musikvorschlägen in der flatster MAX Edition hinzu. Alle vorgeschlagenen Tracks können im flatster-Client eingesehen und dort in die Musikfindemaschine / Wunschliste abgelegt werden. Mit der Musikfindemaschine flatster kannst du Lieblingsmusik wünschen, hörst sie und kannst diese als frei verfügbares MP3-File abspeichern (siehe AGB).

Halloween

Jetzt wird´s gruselig. Zum diesjährigen Halloween-Event hat die flatster Musikredaktion eine Themenmusikliste zusammengestellt, die allerlei Trick-or-Treat-Songs zusammenfasst und Euch als Vorschlagsliste zur Verfügung steht. ALLE flatster-User haben auf diese Halloween-Special-Liste Zugriff!

Jede Woche kommt ein weiteres Thema mit Musikvorschlägen in der flatster MAX Edition hinzu. Alle vorgeschlagenen Tracks können im flatster-Client eingesehen und dort in die Musikfindemaschine / Wunschliste abgelegt werden. Mit der Musikfindemaschine flatster kannst du Lieblingsmusik wünschen, hörst sie und kannst diese als frei verfügbares MP3-File abspeichern (siehe AGB).

Flatty, als Freund der Musik, unterstützt immer wieder gerne junge Acts und etablierte Showgrößen im deutschen Musikgeschäft. Mit „Hamma“ hatte Culcha Candela letztes Jahr den Sommerhit des Jahres und starten jetzt mit MIL SANTOS Ihre Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Culcha Candela

Wahnsinn. MAX bestellen und gratis auf´s Konzert gehen! Sei auch Du dabei, wenn heiße Latin Beats auf deutschen Hip Hop treffen und hol dir für 6 oder 12 Monate deine Wunschmusik, Themenmusik, Genremusik, die aktuellen flatster Charts und viele Albumtipps – Musik hören, MP3 behalten! Den ganzen Beitrag lesen »

AKANOID wurde 1999 von Hilton Theissen (Mitbegründer der Metalformation Dark Millennium sowie diverser Folgeprojekte) und Uwe Lübbers als alternatives und stilistisch experimentierfreudiges Dance Projekt gegründet. Nach relativ kurzer Zeit wurden die beiden beim damaligen Kölner Label Insolation/Zoomia unter Vertrag genommen und veröffentlichten in den kommenden vier Jahren drei Singles, zwei Alben und eine “Best of” Compilation, die im neu gegründeten ELEKTROFISH STUDIO in Eigenregie produziert wurden. In dieser Zeit konnten viele Erfahrungen mit Kooperationen, Nebenprojekten wie SPHERE (Insolation) und SPACEFISH (Spirit Zone) oder Remix-Aufträgen gesammelt werden. Das Konzept des Acts, der live bis dahin ausschließlich in der Psy Trance- und Tech House-Szene auftrat, setzte sich mit dem dritten Longplayer “Instant Summer” fort und fand damit gleichzeitig seinen Höhepunkt.

Akanoid

Neue Überlegungen und der Wunsch, zu songorientierteren Strukturen mit häufigeren Gitarreneinsätzen sowie zu einem verlagerten Schwerpunkt auf Hiltons Gesang zurückzukehren, mündeten schließlich in einen neuen Label-Vertrag und dem Release des Albums “Cocktail Pop” – angekündigt und unterfüttert mit zwei Single EPs (”On Air Again”, gefolgt von “Usual Freak”). Das noch junge Label ECHOZONE wartete zusätzlich mit neuen Ideen hinsichtlich Vermarktung, Features und Visualisierung auf, die für die Präsentation der musikalischen Weiterentwicklung hin zum Elektro Pop mit 80er Reminiszenzen und diversen Alternative- und Indie-Einflüssen unabdingbar waren. Den ganzen Beitrag lesen »

Viele neue Themenmusiklisten haben Platz gefunden im Angebot von flatster MAX. Die flatster-Musikredaktion befasste sich mit “Outdoor Chilling”, “Beach Party” (ok, der Sommer ist vorbei…), sie waren auf der Kirmes (Thema “Kirmesmusik”), trauerten im Willy de Ville (”Bye Willy”) und feierten danach - der guten alten Zeiten wegen - Woodstock und den 40. Geburtstag davon (”Woodstock40″). “Money”, “Late Summer Nights” und “Songs Around Water” rundeten das Themenmusikangebot in den letzten Wochen musikalisch ab. Aktuellste Themenmusikliste: “Great Ballads” - Musik für nette, kuschelige Herbstabende.

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Davidoff und flatster.com kooperieren. Anlässlich der Produkteinführung des neuen Davidoff-Duftes “Hot Water” gibt es unter www.davidoff-hotwater.de eine Duftprobe und einen Berechtigungscode für 5 heiße Songs gratis! Einfach die entsprechende Website besuchen und sich überraschen lassen. Unter www.flatster.com/hotwater kann sich der Nutzer mit seiner E-Mail-Adresse registrieren und dann die heiße Musik genießen. flatster wünscht viel Spaß dabei!

Dead Guitars

Was haben die Producer Dave Allen (The Cure), Mick Glossop (Waterboys) und Gareth Jones (Depeche Mode) gemeinsam? – Ihre Liebe zu Popmusik “Made in Germany” und zu einer Band, deren Debut 20 Jahre zurückliegt: TWELVE DRUMMERS DRUMMING (Phonogram UK). Nach Einschätzung vieler Kritiker die vielleicht innovativste “deutsche” Band der 80er. Vielleicht haben die Producer jetzt wieder neue Lieblinge:

Pete Brough, einer der Gründerväter von TWELVE DRUMMERS DRUMMING, sowie Ralf Außem, Gitarrist der 12-DD-Urbesetzung treffen in Sänger Carlo van Putten auf einen routinierten Mitstreiter und erwecken so gemeinsam die DEAD GUITARS zum Leben. Seit 2007 runden Patrick Schmitz (Schlagzeug) und Sven-Olaf Dirks (Bass) die Band ab - beides erfahrene Musiker und eine perfekte Ergänzung der Dead Guitars Familie.

Der ehemalige THE CONVENT Sänger Carlo van Putten musizierte bisher nicht nur mit bekannten Größen wie Mark Burgess (THE CHAMELEONS) und Marty Willson-Piper (THE CHURCH), sondern fand auch einst in Adrian Borland, dem verstorbenen Mastermind der englischen Kult-Band THE SOUND, einen kongenialen Kompagnon. Übrig blieb das musikalische Erbe der WHITE ROSE TRANSMISSION und der unsterbliche Wille, sich mit einer neuen Band international Gehör zu verschaffen. Diese Band ist nun am Start:

DEAD GUITARS – ein Konglomerat aus schweißtreibenden Down-Beats, elektro-akustischer Gitarrenarbeit und einem Gesang, dessen Prägnanz und emotionale Intelligenz momentan in England und Deutschland einzigartig sein dürfte.

DEAD GUITARS sind die Auferstehung des authentischen Indie Pop, die Reinkarnation großer, melancholischer Wave-Balladen, die Renaissance des atmosphärischen “Wall of Sound”, jene filigran aufgetürmten Effekt-Gitarren, die Ralf Außem zu einem Ausnahme-Gitarristen werden ließen. Auch, weil sie sich auf fast surrealistische Weise in klare Song-Strukturen mischen und so nicht nur nur eine zeitlose Klangintensität erzeugen, sondern auch mit den Hörgewohnheiten im Pop-Genre brechen – endlich!

DEAD GUITARS machen Pop. Kein Industrial, kein Maschinenzeugs. Eher Alternative Pop. Songs wie Name Of The Sea, Feels Alright oder Crash klingen auf unprätentiöse Art post-modern. Ehrlich, erdig, erhaben über Trends und traumatischer Transzendenz der “Wie-werde-ich-Popstar-Generation”.

Dead Guitars - unser aktueller “New On Air (NOA)”-Tipp bei flatster.

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